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Was ist ein milon Kraft-Ausdauer-Zirkel?

milon-Chipkarte: stellt jedes Gerät auf die persönlichen Daten wie Widerstand, Sitzhöhe und Griffposition ein

Die Vorteile des milon-Zirkels auf einen Blick:

  • minutiöse Anpassungsmöglichkeit
  • automatische Positonseinstellungen durch die programmierte Chipkarte
  • Zielherzfrequenz steuert den Widerstand der Ausdauergeräte
  • Trainingssicherheit
  • Perfekt geführte Bewegungen
  • keine falschen Einstellungen
  • keine zu hohen Gewichte
  • keine Unsicherheit über zu viele/zu wenige Wdh durch vorgegebene Trainingsdauer (1 min)
  • Dokumentation: Chipkarte speichert jede Trainingseinheit, dadurch ist die genaue Analyse Ihres Trainingsfortschritts möglich

milon Zirkeltraining

Es gibt einfach Dinge, die nie aussterben, das gilt auch für Trainingsmethoden im Sport – und Zirkeltraining ist definitiv eine davon. Wer es lediglich aus dem Schulsport kennt und sich nur ungern an Hock-Streck-Sprünge, Seilspringen und Medizinballwerfen erinnert, sollte sich von dieser Vorstellung unbedingt befreien, denn die Methode selbst ist eine der abwechslungsreichsten Möglichkeiten der Trainingsgestaltung! Wie der Zirkel und seine einzelnen Geräte wirken, stellen wir Ihnen gerne vor:

Nach welchen Regen ist ein Zirkel gestaltet?

Ein Zirkel kann aus reinen Kräftigungsübungen, aber auch aus einer Mischung von Kraft- und Ausdauerstationen bestehen. In jedem Fall absolvieren Sie pro Station nur einen Satz und gehen dann direkt zur nächsten Station über. Dort wird wieder eine andere Muskelgruppe trainiert. Danach wechseln Sie direkt zur folgenden Station. Wichtig ist dabei, dass in aufeinanderfolgenden Übungen jeweils unterschiedliche Muskelgruppen trainiert und dabei unterschiedliche Reize gesetzt werden. So sollte auf Kniebeugen oder  Beinpresse am besten eine Übung für Rücken oder Bauch folgen, damit sich die Beinmuskulatur zwischenzeitig erholen kann. Durch diese Erholungsphase während des Trainings sparen Sie viel Zeit, da Sie nicht mehr am Gerät pausieren, bevor Sie den zweiten Satz angehen, sondern den zweiten Satz in Ihrer zweiten Zirkelrunde absolvieren.

Für welche Trainingsziele ist Zirkeltraining geeignet?

Tatsächlich lassen sich fast alle Trainingsziele über Zirkeltraining erreichen. Je nach Inhalt und Intensität des Zirkels können Sie sowohl Ihr Kraftausdauertraining – auch zur Gewichtsreduktion – als auch ein intensiveres Muskelaufbautraining in  Form eines Zirkels gestalten. Ein Wechsel von einer Trainingsperiode zur anderen bringt jedenfalls Spannung in den Trainingsalltag. Lediglich im Maximalkrafttraining macht ein Circuit-Training wenig Sinn, da nach maximaler Belastung längere Pausen nötig sind, als im Kraftausdauer- oder Ausdauertraining. Dort brauchen Sie lediglich 20 bis 30 Sekunden, um nach einem Satz ausreichend erholt mit der nächsten Übung zu starten. Das entspricht etwa der Zeit, die man zum zügigen Wechseln des Gerätes und zur individuellen Einstellung von Sitz, Lehne & Co. Benötigt. Der ausdauernde Faktor, den man durch die kurz hintereinander geschalteten Übungen erreicht, ist beim Maximalkrafttraining jedoch gar nicht erwünscht. Optimal ist Zirkeltraining, wenn Sie sich konditionell fit machen wollen. Der Milon Kraft Ausdauerzirkel stellt ein top Allroundtraining dar, mit dem Sie sich sowohl muskulär stärken, als auch ihr Herz-Kreislaufsystem trainieren.

Für welche Fitnesslevel ist Zirkeltraining geeignet?

Einsteiger in Sachen Fitnesstraining bekommen durch einen abwechslungsreich gestalteten Zirkel eine gute körperliche Grundfitness. Insbesondere, wenn der Zirkel sowohl aus Ausdauerübungen, als auch aus Kraftstationen besteht. Die einzelnen Übungen sollten dabei nicht zu komplex sein, also am besten gut geführte Bewegungen an den feststehenden Geräten. Auch für „Faule“ ist Zirkeltraining eine gute Möglichkeit sich von Übung zu Übung zu hangeln und sich dabei vielleicht sogar neu zu motivieren. Besonders ein Mix aus Ausdauer und Kraftübungen im Zirkelprogramm macht das Training zwar anstrengend, aber auch äußerst abwechslungsreich.

Zirkel – das perfekte System

Das Prinzip ist simpel, wenn man die Gestaltungskriterien für einen Zirkel kennt. Der ausgefeilte Gerätezirkel der Firma Milon bietet die perfekte Zirkellösung. Die  Geräte lassen sich per Chipkarte bedienen und nehmen einem
somit das eigenhändige Einstellen der Geräte ab. Widerstand, Sitzhöhe, Griffposition, alles stellt sich von selbst auf Sie ein, sobald Sie Ihre Karte ins Gerät gesteckt haben. An den Ausdauergeräten kann man pulsgesteuert trainieren. Tragen Sie einen Pulsgurt, so empfängt das Gerät Ihren aktuellen Wert und richtet den Widerstand des Gerätes so aus, dass Sie Ihre Zielherzfrequenz halten können. An jedem Gerät trainieren Sie eine Minute, zum Wechseln ist 30 Sekunden Zeit. Das Signal für Trainings- bzw. Wechselzeit bekommen alle gleichzeitig, damit die Zirkulation reibungslos läuft. Dass man in einem festen Zirkel nicht so flexibel in der Wahl seiner Übungen ist, mag Individualisten stören. Dafür spart der Zirkel Zeit und bietet die Gewähr, alle wichtigen Muskelgruppen in einem Workout zu trainieren. Viel Spaß also beim Zirkeln!

Der Kraft-Ausdauer-Zirkel ist der am meisten verbreitete unter den Milon-Zirkeln und für den Trainingseinstieg perfekt geeignet. Er besteht aus sechs Kraft- und zwei Ausdauergeräten. Auf drei Kraftgeräte folgt immer eine
Ausdauereinheit, entweder Rad oder Crosstrainer, die den Puls wieder nach oben bringt und für Abwechslung sorgt. Für den Kräftigungspart sorgen Beinpresse oder Beinstrecker, Brustpresse und Rudergerät, sowie Rückenstrecker, Bauchpresse und Beinbeuger. Alle großen Muskelgruppen werden im Abstand von 30 Sekunden trainiert. Die Übung selbst wird für die Dauer von einer Minute absolviert, abgesehen von den Ausdauergeräten, an denen Sie vier Minuten trainieren. Für eine Runde im Zirkel brauchen Sie damit ca. 17,5 Minuten. Damit alle diese Zeiten einhalten, wird der Gerätewechsel jeweils durch ein Signal angezeigt. Das geschieht durch eine Lichtsäule, in der das Licht für eine Minute leuchtet und für 30 Sekunden ruht.

Im Milon Zirkel muss keiner warten, weil sein nächstes Gerät immer frei ist. Damit löst sich genau das Problem, dass manchen im Gerätepark stört und ein Training nach selbst kreiertem Zirkelplan nahezu unmöglich macht. Außerdem: wer stellt schon gern für eine Minute Training jedes mal das Gerät neu ein? Beim Milon-Zirkel übernimmt das ja die Chipkarte, auf der nicht nur die individuellen Geräte-Einstellungen gespeichert sind. Der Chip erfasst auch jede Trainingseinheit mit Datum, bewegtem Gewicht und Wiederholungszahl. So lässt sich später exakt nachvollziehen, wie Sie Ihr Trainingsziel erreicht oder vielleicht verfehlt haben. In regelmäßigen Terminen mit Ihrem Trainer können Sie Ihre letzten Trainingswochen genau analysieren. Ob die Steigerung des Widerstands ausblieb, weil Sie zu selten trainierten haben oder aus anderen Gründe – die Dokumentation ist unbestechlich. Mancher nutzt das zur Selbstmotivation. Das Wissen um die Analyse im Chip mahnt, sich gar nicht erst um Steigerungen der Belastung oder ganze Trainingseinheiten zu drücken. Auch im Dialog mit dem Inneren Schweinehund gilt: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser.